Sehenswürdigkeiten in Dresden

Jeder der an den Vermächtnis der Auferweckung begeistert ist gelangt um den Besuch der Brühlsche Terrasse und der Festung Dresden absolut nicht herum. Wer Dresden aus einer anderen Perspektive sehen will, wird von der unterirdischen Festung auf jeden Fall angezogen. In ihr steckt die älteste bislang erhaltene Gesteinbrücke, wie auch das letzte noch erhaltene Stadttor der sächsischen Renaissance. In der Grotte entdeckt jeder unter anderem noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge und Buchners Kasematte. Von außen überzeugt die Brühlsche Terrasse in dem barocken Glanzlicht. Danach steht ein Besuch im Museum in dem Albertinum das Kunst von der Romantik bis zur Gegenwart zeigt. Es inkludiert sowohl die Galerie Neue Meister als auch die Skulpturensammlung.

Die Geschichtliche Kernstadt in Elbflorenz bezaubert am linken Ufer der Elbe durch ihre Bauten aus Renaissance, Barock und neunzehnten Jahrhundert und ihren vielen Sehenswürdigkeiten. Die Semperoper, das vermutlich bekannteste Opernhaus der Bundesrepublik, beeindruckt mit der Außenfassade aus Natursandstein und dem Baustil der Neorenaissance durch barocken Bauteilen womit die Staatsoper zu einem der schönsten Opernhäusern Europas gehört.

Wer es gern bunt und farbenfroh mag und die Vielfalt zum ganzen Barock in der geschichtsträchtigen Altstadt sucht ist in der Kunsthofpassage bestens aufgehoben. Sie imponiert nicht bloß durch ihre farbenprächtigen Wände, den Regenwasserspielen sowie den 5unterschiedlichen an die Elemente angepassten Themenbereichen, sondern punkten ebenfalls durch die zahlreichen Restaurants, Cafés, Galerien sowie Kunsthandwerkläden.

Noch eine andere Sehenswürdigkeit ist Pfunds Molkerei, der vermutlich tollste Milchladen weitläufig. Hier werden nicht bloß Käse angeboten, sondern ebenfalls Verkostungen von Käse für jeden Gast. Das macht die Käserei zu einem richtigen Höhepunkt.

Eines der wesentlichsten Wahrzeichen Elbflorenz befindet sich auf dem Neustädter Markt, ein in Kupfer getriebene sowie blattvergoldetes Reiterstandbild vom sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das einzigartige er ist nach Osten ausgerichtet, dass er auf sein Königreich Polen zureitet.

Jeder der von dem gesamten Trubel der Stadt genug hat und dementsprechend nach einem Platz der Ruhe sucht, kann im Großen Garten all seine Gedanken bei einem kalten Bier in einem der vielen Biergärten beziehungsweise Bistros für einen Moment vergessen. Darüber hinaus bietet die Grünanlage noch ein Parkschauspielhaus eine Freilichtbühne und den Gondelteich. Jeder der den Großen Garten nicht zu Fuß erkunden möchte kann auch die Parkeisenbahn nutzen. In der Grünanlage eingebaut ist außerdem für sämtliche Pflanzenfans der Botanische Garten, der bietet nicht bloß eine Vielzahl an Pflanzenarten aus allmöglichen Landesteilen und Klimazonen sondern zeigt ebenfalls fossilien Baumstubben sowie Pflanzen der Tertiärflora aus einer längst vergangenen Zeit. Zusätzlich gibt es für Jung und Alt ein Zoo mit den unterschiedlichsten Tieren. Zu den außergewöhnlichsten Höhepunkten des Zoos gehören im Übrigen das Afrika- u. Giraffenhaus wie auch die Löwen- und die Karakaanlage.

Die Kathedrale ist sowohl die gewaltigste Kirche Sachsens als auch der neuste Barockbau. Auf ihrer Balustrade zieren achtundsiebzig Figuren aus Stein, in der Grabkammer befinden sich die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Adliger sowie die Pumpe von August dem Starken. Ein weiteres Highlight ist das Residenzschloss, denn es ist eins der bedeutendsten Renaissance-Schlossanlagen Europas. Vom Hausmannsturm aus, der das gesamte Ensemble überragt bietet den wunderbaren Überblick über die komplette historische Altstadt. Äußerlich beeindruckt das Bauwerk im Stil der Neo-Renaissance, im riesigen Schlosshof im Baustil der Renaissance. Die nach historischen Leitbild wiederhergestellte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen und zu der Türkischen Cammer, die zahlreiche Kleinodien präsentiert. Die Wände vom Stahlhofe ziert ein 102 Meter langer Fürstenzug, der gilt als größtes Porzellangemälde der Erde und stellt die Historie vom sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

Das wahrscheinlich berühmteste Gemäuer in Elbflorenz ist der Zwinger. Er gilt mit seinem Kronentor als Symbol der Stadt. Dieser inkludiert zahlreiche Museen wie zum Beispiel die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung sowie den Mathematische-Physikalischen Salon. Die großzügige Anlage ist komplett begehbar und lädt mit ihrer Rasenfläche sowie Springbrunnen und vielen Sammlungen zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem berühmtesten Areal der Elbflorenz steht dem Neumarkt, gilt als Wahrzeichen für Frieden und Toleranz. Die uneingeschränkt zugängliche Religionsgemeinschaft glänzt mit den zahlreichen Veranstaltungen wie bspw. Konzerten, Geschichtsabenden sowie Gottesdiensten. Mit den geschichtsträchtigen Flair der originalgetreuen nachgestellten im prachtvollen Barock gestalteten Wänden stellt der Neumarkt eine Kombination aus Brauch und Moderne da und lädt so zum bummeln und einkaufen ein.

Jeder der es ein wenig idyllischer mag ist in dem Schloss und Park Pillnitz genaurichtig. Die gewaltige Schlossanlage mit Park lädt zu einem Spaziergang ein und überzeugt nicht nur mit seiner Erscheinung, stattdessen offeriert er auch einige botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre bestehenden Kamellen, die in ihrem begehbaren Schutzhaus besichtigt werden können. Zudem gedeihen und entwickeln sich im Palmenhaus vorrangig australische sowie südafrikanische Pflanzen. Wer mit Freude ein wenig was über die Schlossgeschichte sowie über das höfische Leben seiner Bevölkerung wissen möchte wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Jeder der es mehr ans rechte Ufer der Elbe zieht wird absolut nicht frustriert sein. Die Dresdener Neustadt steht wohl immer noch in dem Schatten der prächtigen Barockbauten der historischen Altstadt allerdings bietet diese eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, die kein Mensch sich entgehen lassen kann. Museums Anhänger vermögen sich in dem Japanischen Palais prompt über 3 verschiedene Museen erfreuen. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, wie auch die Ethnografischen Staatliche Sammlungen Sachsen sowie die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen finden an diesem Ort ihr zuhause und bieten ein vielseitiges Programm. Absolut nicht nur für Militär neugierige ist das Militärhistorische Museum ein muss. Es verzückt nicht nur mit seiner Architektur stattdessen auch durch das neue Modell, das nicht nur etwa achthundert Jahre deutsche Militärgeschichte enthüllt, sondern sich auch mit den Ursachen und Auswirkungen von Gewalt und Krieg beschäftigt.

Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Geschenk ist sowie an Kunsthandwerk interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. An diesem Ort werden unter anderem heimische und tropische Specials in besonderer Auswahl hergestellt aber auch weitere kleine Läden und unterschiedliche Lokale sind in den ausgefallenen Passagen auf zu finden. Für Shopping in Dresdens teuersten Shoppingstraßeist das Barockviertel der passende Ort. Es lädt darüber hinaus mit den vielen Galerien, Museen sowie dem weltberühmten Canaletto-Blick vom Elbufer zu dem Besuch ein. Jeder der Kunst, Erlebnis, Shopping sowie Essen miteinander verbinden will ist hier exakt richtig und wird auf seinen Geschmack kommen.

Wer gern ein einzigartiges Museum besuchen möchte ist im Deutschen Hygiene Museum genau richtig, an diesem Ort können die Gäste den Menschen, seinen Korpus und sein Wohlbefinden anhand von Ausstellungsstücken, vielen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erforschen. Ein guter Abschluss nach einem Besuch in Dresden wäre das Panometer ein richtiges Highlight. Von der 15 meter hohen Plattform aus hat man einen 360°-Panorama Blicküber die architektonische Pracht von der Elbflorenz und hat alles unmittelbar im Blick.