Dom Hamburg

Auf dem Hamburger Dom existieren selbstverständlich alle charakteristischen Kirmesattraktionen, vom Loseziehen über Rosenschießen bishin zu Auto-Scootern, hier gibt es einfach alles was auch immer das Volksfestherz begeistert. Aber existieren hier auch viele deutlich besserere Attraktionen, welche man ansonsten selten bei Kirmesmärkten antrifft. Dort findet man bspw. enorme Rollercoasters und unglaubliche Geisterbahnfahrten. Alle Schausteller bemühen sich offensichtlich viel & eine sehr große Vielfalt entsteht.

Besonders lassen sich jene Gäste von den Freitags sich ereignenden Feuerwerken und einem jedes mal unterschiedlichen Themenkreis vom Hocker hauen.

Unser Hamburger Dom lockt nicht umsonst alljährlich solche Massen an. Dieser besticht einfach durch die Vielfalt sowie hierdurch, dass man da die perfekte Mischung aus Kirmes und modernem Volksfest findet.

Im Verlauf vergangenen Jahre ist dieser Hamburger Dom kontinuierlich gewachsen & hat inzwischen über 260 Stände und 100 Gastronomiestände auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Jene begeistern mittlerweile jährlich merklich mehr als 9 Millionen Personen.

Auf dem Dom ist jedoch noch sehr viel mehr zu erspähen. Weil dieser Hamburger Dom über ein so beeindruckendes Facettenreichtum verfügt, findet dort tatsächlich jede Person etwas Passendes.
Erst einmal allerdings zu den vielen Fahrgeschäften.

Unser Hamburger Dom ist eines der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und ist samt seinen jährlich vielen Hundertausenden Besuchern das riesigste Volksfest im Norden Deutschlands.

Dies ging beinahe 500 Jahre, bis dieser Mariendom im Jahre 1804 abgerissen wurde. Von da an liefen diese Händler in zahlreichen verschiedenen Hamburger Orten wie z. B. dem Gänsemarkt bzw. dem Großneumarkt umher. 1893 wurde diesen Menschen in diesem Fall zu guter Letzt ein neuer & idealer Platz zugeteilt: das „Heiligengeistfeld“, ein riesiger öffentlicher Platz, auf dem der Dom bis heute auffindbar ist.

Dort existieren allerdings noch dazu ebenfalls eine riesige Auswahl an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Gamumen entzücken. Ebenfalls dort verhält es sich natürlich so, dass alle Naschereien, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht missen können. Von orientalischer Küche weiter über italienische Pizza und weiter zu Hamburger Essen so bspw. Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, hat man dort tatsächlich alles, was das Herz begehrt.

Jährlich gibt es dieses Volksfest drei Male für 4 Wochen und auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Winterdom, Frühlingsdom und Sommerdom.

Die Geschichte des Hamburger Doms geht zurück bis in das 11. Jahrhundert als bei schlechtem Wetter etliche Händler, Handwerker sowie Gaukler Schutz in dem Hamburger Mariendom aufsuchten. Der einstige Pastor war jedoch so sehr unerfreut, dass er den Verkäufern Haus-Verbot aushändigte, welches er aber ein wenig später aufgrund des hohen Drucks von der Gemeinde abermals rückgängig machte und diesen Verkäufern wenigstens bei Hamburger Schietwetter einen Eintritt sowie die Option dort Geld zu verdienen erlaubte.

Überall lässt sich etwas Nagelneues entdecken und ganz gleich, ob eine Person einzeln, mit Freund, mit Bekannten beziehungsweise mit Kindern herumläuft, dort findet jeder viel Spaß.
Unser Dom begleitet die Hamburger wie auch seine Touristen nun bereits seit vielen Jahren & setzt dies hoffentlich ebenfalls noch mindestens ebenso lange fort.

Eigentlich gab es bloß der „Winterdom“, nach dem 2. Weltkrieg kamen 1946 aber ebenfalls der Sommerdom & 1948 der Frühlingsdom hinzu.