Paartänze

Tanzen lernen
Die Lateinamerikanischen Tänze tragen gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Wenngleich des Namens stammen lediglich 3 der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, solcher Jive entwickelte sich in Nordamerika und der Paso Doble besitzt spanische und französische Wurzeln. Zahllose wirklich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenfalls in keiner Weise in diese Rubrik. Die Zusammenfassung entstand eher durch eine Ähnlichkeit von Schritten und Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie unterscheiden sich von den Standardtänzen vor allem dank eine offenere Tanzhaltung ohne ständigen Körperkontakt und meistens starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hierbei nicht ausgerechnet als Einheit auf, statt dessen verdeutlicht Wechselbeziehung wie auch Kommunikation., In dem Tanzsport kann jeder auf Grund den Grundkurs sowohl die auf die Tatsache weiteren Medaillenkurse unterschiedliche Abzeichen sich aneignen, die einen Ausbildungsstand des Tänzers bestätigen. In den Basiskursen genügt dafür die nutzenbringende Beendung vom Kurses aus, zum Beispiel bei dem Welttanzabzeichen, das aus einer Urkunde sowie der goldenen Nadel besteht. Es wird nach Beendigung der zwei Grundlagenkurse des Welttanzprogramms, die aus den Musikrichtungen Walzer, Disco, Swing (erster Workshop) sowie Latino und Tango (zweiter Kurs) bestehen. Welche Person anschließend weiter durchsetzen will, kann ebenso wie das Deutsche Tanzabzeichen machen als ebenfalls an den Medaillenkursen für das Bronzene, Silberne sowie (mehrere) Goldene Tanzabzeichen mitwirken. Diese sind ebenfalls eine Voraussetzung für die Ausbildung zum Choreograf durch den ADTV., Bis heute ist es für viele Heranwachsende ganz normal in der 8. oder 9. Jahrgangsstufe einen Gesellschaftstanzkurs zu machen, auch wenn kein reges Verlangen nach Gesellschaftstanz besteht. Dafür haben einige Tanzschulen besondere Tanzkurse im Angebot, die perfekt auf jene Altersgruppe ausgerichtet sind. Ein Teil der Teenager entdeckt dann die Affinität zum Tanzen und nehmen auch die altersgemäßen Tanzparties ihrer Altersklasse im Tanzkreis wahr, womit man erste Ausgeherfahrungen in einer passenden Umgebung sammeln kann. Unter den klassischen Jugendkursen werden die typischen Standard- und Lateinamerikanischen Tänze herbeigeführt, die ebenfalls zu moderner Komposition geschwingt werden können. An dem Schluss eines Tanzkurses ist folgend der Schulball, damals selbstals Tanzkränzchen bezeichnet, auf einem sich die Vormünder jenetänzerischen Erfolge der Sprösslinge betrachten können., Als weltweit gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung jener angeschlossenen Tanzschulen sowohl Choreograf verantwortlich sowohl vertritt diese ebenso wie landesweit als ebenfalls weltweit vor Behörden, Gerichten ebenso wie solcher Politik. Die Choreografen sind darüber hinaus mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer vorbereitet, die Eigentümer der Tanzschulen mittels Swinging World e.V., der in Form einer GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo steht als Qualitätssiegel für Tanzschulen. In etwa 800 Tanzschulen sowie 2600 Tanzlehrer sind mittels einen Dachverband ADTV verwaltet, der Verband ist ebenfalls Ausbildungsprüfer und gibt die Kriterien der Lehre vor. Neben den tänzerischen Kompetenzen sind selbst kommunikative wie noch didaktische Fähigkeiten gefragt., Tanzen ist in der Bundesrepublik Deutschland ein beliebtes Hobby, das als professionelle Karriere als auch als Zeitvertreib betrieben wird. Aufgrund beliebter TV-Serien, auch durch langjährige Traditionen haben Tanzschulen und -Vereine einen guten Zulauf und werden von Menschen jeder Altersklassen äußerst gerne aufgesucht. Die Wurzeln des Tanzes liegen bei den früheren Hochkulturen, bei welchen das Tanzen eine religiöse und rituelle Bedeutung hatte. Tanzen ist bis heute ein Ereignis. In gesundheitlicher Hinsicht bekräftigt das Tanzen Körperwahrnehmung, sowie Muskelaufbau und Motorik. Tanzen hilft, das Gleichgewicht zu stärken und pflegt den ganzen Körper. Bei einem Großteil der Tanzschulen, welche zum größten Teil im Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., den ADTV, organisiert sind, werden die verschiedenen Tanzarten des WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische- und Standardtänze sowie Spezialtänze und „zeitgemäßere“ Tanzrichtungen wie z.B. Hip Hop., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 1960er Jahren entworfen wie auch bietet in überarbeiteter Form bis jetzt Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an 5 maßgeblichen Musikrichtungen wie noch ihrer typischen Rhythmik, der unterschiedliche Tänze angegliedert werden können. Es handelt sich hierbei um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik sowohl Tango-Musik. Da es sich bei Latino sowie Tango eher um regional kennzeichnende Musikstile handelt, werden jene erst im 2 Tanzkurs vermittelt, Walzer, Discothek sowohl Swing als Kernprogramm sind Bestandteil des 1. Kurses für Einsteiger. Bei der Besserung des Programms 2012 durch den ADTV spielte vor allem eine anpassungsfähige Einheitlichkeit eine beachtenswerte Funktion, so müssen die Grundschritte z. B. international ebensosein, das Tanzen aber dank Schrittlängen an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden können., Solcher als Standardtanz geführte Tango betitelt den sogenannten Internationalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von der konventionellen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Bewegung fühlbar unterscheidet. Während auf Tanzturnieren größtenteils der internationale Tango zu erblicken ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen unermüdlich beliebterpopulärer sowie gehört dort zu dem Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem 2/4-Tempo wie auch charakterisiert sich speziell durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, während die Oberkörper fast unbeweglich dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als besonders intensiv und wurde aufgrund dessen in Europa eigentlich als fragwürdig bemerkt, weswegen der konventionelle Tango Argentino als internationaler Tango den Werten der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde., Viele guten Tanzschulen in der Bundesrepublik offerieren mittlerweile ein flexibles Kursprogramm für jede Fortschrittsstufen und Altersstufen. Es existieren zum Beispiel maßgeschneiderte Kurse für Kinder, Jugendliche und Senioren, für Paare und Alleinstehende. Es findet eine Unterscheidung zwischen Einsteigern, Halbprofis und Profis statt. Darüber hinaus gibt es Tanzprüfungen mit deren Bestehen man die der Prüfung entsprechende Medaillen erlangen kann. In vielen ADTV-Tanzschulen ist auch die weiterführende Ausbildung zum Gesellschafts- Tanzlehrer möglich. Die Qualifikation des Tanzlehrers geschieht über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich anhand seinen besonderen Metrum aus. Dieser wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit dem Zeitpunkt der Nachkriegszeit Bestandteil der Latin Tänze und auch vom Welttanzprogramms, das in Tanzkursen als Grundlage unterrichtet wird. Mit den brasilianischen Ursprungsorten hat der jetzige Samba allerdings nicht mehr maßlos viel gemein. In Tanzkursen wird oftmals ein vereinfachter 2-Schritttempo-Samba unterrichtet, etwa als Vorstadium zur anspruchsvolleren Drei-Schritttempo-Version oder als unabhängiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine starken Beckenbewegungen und das sogenannte Bouncing aus.