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Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird allerdings keines erhalten geblieben sein. Wir haben beispielsweise weder ein Originaldokument der Worte des heiligen Jeremia, noch das Original von dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Allerdingsexestieren „Kopien“ der Originaldokumenten, welche in verschiedener Anzahl vorhanden sind wie auch natürlich unterschiedlich alt sein können. Denn bis zu der Entwicklung des gegenwärtigen völlig normalen Druck eines Buches, gab es früher bloß die einzige Möglichkeit Lektüren zu vervielfältigen: Man musste sie mit der Hand abschreiben. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, ist verschieden in seiner Art gewesen. Es gab Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten sind in unterschiedlichen Spalten beschrieben worden und dann aneinander geklebt oder genäht. Auf diese Weise sind lange Streifen hervorgegangen, die man aufrollte bequem lesen sowie lagern konnte. Die jeweiligen sowie ersten Lektüren der Bibel existierten in Form dieser Rollen. Dies gilt auf jeden Fall für das Alte Testament. Die unerfahrene Christenheit hat schon früh eine sonstige Buchform verwendet, die der heutigen wirklich komparabel ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, welche geheftet wurden. Viele Schriften des NT verfügen diese Form. Die möglicherweise ältesten und berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte wurden 1947 in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Dank Martin Wiedmann, Willy Wiedmanns Sohn, wird das Werk seines Vaters Publik präsentiert. Willy arbeitete sechzehn Jahre an der farbigen Bibel. Die Anregung zu der Bibel kam dem Künstler, als er einen Auftrag erhielt, die Kirche in Zuffenhausen zugestalten. Die Idee der Willy zu seinem Lebenswerk brachte, war die Verbindung zwischen Kirche und Kunst: Die künstlerische Gestaltung der Bibel. Von weiteren Künstlerbibeln differenziert sich die Bibel von Wiedmann auch dadrin, dass diese auf jeden noch so kleinen Text verzichtet. Die Wiedmann Bibel besteht aus reinen ineinander übergehenden Bildern, welche für sich selber sprechen ebenso wie wirken können., Nach dem Studium erschuf Wiedmann seinen eigenen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den stellte er zum ersten mal 1965 in Stuttgart aus sowie zu dem späteren Zeitpunkt international. Aber blieb es keinesfalls hierbei, dass Willy ausschließlich auf Blättern sowie Leinwänden malte. Vor allem war er schwer begeistert von der Kirchenmalerei. Er gestaltete wie auch bemalte im Ganzen 4 Kirchen kunstreich. Darunter befanden sich auch die Martinskirche in Wildberg sowie die Pauluskirche. 1982 fertigte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile ebenso wie Laleh Bastian an ebenso wie zwei Jahre später übernahm er die vollständige Gestallung der Pauluskirche., In dem NT wird folgendes verzeichnet: Nach dem Tod sowie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, seine Worte und Taten zu berichten. Da diese geglaubt haben, dass der Weltuntergang unmittelbar nah sei, hielten sie es während der ersten 2 Jahrzehnte allerdings keineswegs erforderlich, das auch schwarz auf weiß zu notieren. Als ihre Heiligen Schriftwerk benutzten die 1. Christen erst einmal völlig natürlich die von dem Jugendtum. Die Nachrichten des Apostels Paulus sind die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Dann sind die erzählenden Schriften hervorgegangen, welche allerdings auf älteren Übermittlungen aufbauen. In dem Mittelpunkt der neutestamentlichen Schriftwerken ist aber generell der Informationsaustausch seitens Kreuz wie auch Auferstehung Jesu., Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, bekannt als Willy Wiedmann ist in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard und Klara Wiedmann geboren worden . Willy war mit Ehefrau Hilda Wiedmann vermählt sowie verfügte über drei Kinder – Richard, Cornelia und Martin. Bereits als Kind hatte Wiedmann großes Neugier an Kunst und Musik. Im Alter von 5 Jahren hat er bereits verschiedene Musikinstrumente spielen können. Im Alter von dreizehn Jahren komponierte Willy sein 1. Menuett mit Hilfe der Kirchenorgel. Zu einem späteren Zeitpunkt studierte er Orchester sowie Komposition an einem Konservatorium in Stuttgart. Schlussendlich wechselte Wiedmann allerdings ende der 60er Jahre zum Studium nach Stuttgart, für Malerei an der Akademie der bildenen Künste. In dem Alter von 84 Jahren starb Wilhelm Wiedmann in Stuttgart-Bad Cannstatt., Wiedmanns Stil ist auf der einen Seite figürlich genügend, um die Bibeltexte zu einer Darstellung zu bringen ebenso wie deren Bedeutung zu erklären. Andererseits der Stil von Wiedmann ebenfalls bei den Figuren unkonkret und fremd, da die Figuren eckig in der Darstellung sind. Trotzdem war es dem Künstler gelungen, mittels weniger, dennoch klaren Linien seine Figuren interessante ebenso wie expressive Züge im Gesicht und Körperhaltungen zu verleihen. In dieser eckigen-ungelenkigen Darstellung seiner Figuren spiegelt sich ein von Willy Wiedmann entwickelter Stil der Polykonmalerei wieder. Der Stil erinnert teilweise an das damalige Design des Computerspiels aus der alten Zeit ebenso wie an die Art, wie ein modernes Kirchenfenster gestaltet ist., Jene Bibel ist etwas andersartig, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel verfügt über 3.333 Seiten und die einzelnen, händisch illustrierten Seiten aneinandergereiht bringen es auf im Allgemeinen 1,6 Km Gesamtlänge. Diese Grundrechnung ist aus diesem Grund passend, da der Künstler das alleinige bestehende seiner Bibel in Form eines Leporellos gebunden hat, sodass 19 Bildbänder mitcirca 90 m Länge entstanden sind. Die 19 Bände dieser Bibel integrieren fast sämtliche biblischen Bücher ebenso wie selbst einige Apokryphen. Es geht hier um die längste gemalte Bibel der Welt, welche von dem Stuttgarter Willy Wiedmann (1929 – 2013) stammt. 16 Jahre lang hätte er an dieser Bibel gearbeitet., In der gemalten Verfassung seitens Willy Wiedmann geht es wie in der geläufigen Bibel ebenso um das alte ebenso wie das neue. Die Lektüren von dem alten Testamentsind in vier Gruppen zusammengefasst. Zum Beispiel die Gesetzbücher: Diese umfassen die 5 Lektüren Mose. In ihnen ist die Vergangenheit Israels von den ersten Anfängen bis zur Freistellung aus der Sklaverei in Ägypten geschildert. Zum anderen handelt es von Geschichtsbüchern: Sie äußern die Historie Israels der Einrückung in das verheißene Land bis zur Verbannung wie auch der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Des weiteren geht es um die Lehrbücher wie auch Psalmen: Sie integrieren weise Lehren, welche in eingänglichen Sprichwörtern beziehungsweise ebenso in dichterische Sprache gefasst, weitergegeben worden ist. Auch existieren also nach wie vor die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Ereignisse der Geschichte aus, prangten das Unrecht im Jetzt an ebenso wie machten Gottes Handeln für die Zukunft bekannt., Wiedmann wurde nicht ausschließlich berühmt anhand der Ausstellungen seiner persönlichen Künste, sondern auch als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die er selber ausstellte. 1964 eröffnete Wiedmann die eigene Galerie, welche dieser bis 1985 leitete. In seiner Beschäftigung als Kunstgalerie Betreiber arbeitete er mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter befanden sich Pablo Picasso, Salvador Dalí und Georges Braque. In der Sammlung stellte Wiedmann 1966 zu erst Dalis Werke aus. Es folgten sonstige Werke der Wiener Schule ebenso wie von dem südafrikaner Nkoane Harry Moyaga. Willy Wiedmann war nach eigener Aussage, der allererste Kunstgalerie Betreiber in Europa, welcher Stücke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika veranschaulichte.